Der untere Torbereich

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Zugang zur Burg Lichtenberg
Nördliches Schützenloch

Der Eingang in die Vorburg war durch eine Zangentoranlage gut gesichert: So fand der Angreifer zwischen dem linken Torturm und der rechtsseitig verlaufenden, sicher bewehrten Mauer keinen Schutz. Wenn man dem Mauerbefund - sofern er im 19. Jahrhundert. nicht überformt wurde - folgt, war der Zugang mit einem Flügeltor gesichert.

Südliches Schützenloch

Da das dem Tor unmittelbar gegenüberliegende Gelände stark überhöht ist, wird im Bereich der Vorburg eine sehr hohe Mauer (Schildmauer ?) Schutz geboten haben. Spuren einer Belagerung finden sich nur wenige Meter südwestlich vom Tor entfernt. So deuten zwei nahezu kreisrunde, künstliche Vertiefungen auf "Schützenlöcher" hin.